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Battlefield: Bad Company

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Portal: Shooter Battlefield: Bad Company von
Battlefield Wiki


Battlefield: Bad Company
Bilder   Videos   Cheats   Lösungsweg
Battlefield Bad Company Game Cover.png
Entwickler DICE
Publisher Electronic Arts
Veröffentlichung Europaflagge.png 26. Juni 2008
Plattformen Xbox 360, PlayStation 3
Genre Ego-Shooter
Spielmodi Single- und Multiplayer
Sprache Deutsch
Altersfreigabe PEGI 16.png USK16+.png
Weitere Infos
Vorgänger Keinen
Nachfolger Battlefield: Bad Company 2

Battlefield: Bad Company ist das 6. Spiel der Ego- und Multiplayer-Shooter-Reihe Battlefield. Es wurde von Electronic Arts vertrieben und von DICE aus Schweden entwickelt.

Handlung Bearbeiten

Die Handlung beginnt klassisch: Nachdem die B-Company an der Eroberung der Stadt Zabograd beteiligt ist, bemerken sie einen Lastwagen, voll beladen mit Gold, welcher die Stadt im letzten Moment verlässt. Die legendären Legionäre, eine, sich nur in Gold bezahlen lassende, Söldnereinheit ist also in den Konflikt involviert. Die B-Company beschließt, den Legionären zu folgen und das Gold zurückzuholen. Wie man jedoch feststellen muss, sind diese über die Grenze in den nahegelegenen, fiktiven Staat „Serdaristan“ geflüchtet. Der hitzköpfige Haggard verliert die Kontrolle über sich selbst, überschreitet die Grenze und setzt die Suche nach dem Gold alleine fort. Da die restlichen Drei ihren Kameraden nicht alleine lassen wollen, übertreten auch sie nach einiger Zeit die Grenze und zerstörten eine serdarische Grenzstation. So gelangen sie in das offiziell neutrale Serdaristan, wo sie die Suche nach dem geklauten Gold fortführen. Über Funk wird den vier Männern schließlich mitgeteilt, dass sie bei ihrer Rückkehr zu den amerikanischen Truppen vor ein Militärgericht gestellt würden und sofort umkehren sollen. Die B-Company widersetzt sich dem Befehl und folgt weiter dem Laster mit Gold bis zu einem Hafen, wo das Edelmetall auf ein Schiff verladen wird. Eigentlich Deserteure, werden die vier Männer als inoffizielle Scouts eingesetzt, als Kanonenfutter, denn Serderistan spielt scheinbar ein falsches Spiel. Als die illustre Truppe bis zum Palast des serdarischen Präsidenten Zavomir Serdar vorstößt, muss sie feststellen, dass dieser nicht mehr die Kontrolle über sein Land hat und von den Truppen der Legionäre in seinem Palast gefangengehalten wird. Dieser exzentrischer Diktator betreibt einen Personenkult um sich selbst und bezeichnet sich als „Vater des serdarischen Volks“, eine offenbare Anspielung auf Saparmyrat Nyýazow, den real existierenden Diktator Turkmenistans. Die B-Company befreit schließlich Zavomir Serdar und fliegt in dessen vergoldeten Hubschrauber gemeinsam mit Serdar weiter durch Serdaristan, bis sie nahe des Kaspischen Meeres abgeschossen werden. Preston Marlowe, der Protagonist, muss nach dem Aufwachen feststellen, das von den restlichen Mitgliedern der Kompanie oder Zavomir Serdar jede Spur fehlt. Dank der Funksprüche von Mike-One-Juliet, der Funksprecherin, die seit Beginn des Spiels mit dem Team kommuniziert, gelangt Marlowe schließlich zu einem Kloster, wo sich die restlichen Squad-Mitglieder befinden. Zusammen gelingt es ihnen auch, Zavomir Serdar erneut zu befreien. Nachdem sie ihn auf einer kleinen Insel zurück gelassen haben, setzten die vier Soldaten ihre Jagd auf das Gold fort. Inzwischen ist die US-Army fast in Sadiz angekommen, einer von Wüste umgebenen Küstenstadt. In Sadiz befindet sich eine in Bau befindliche Touristen- und Hotelzone und große Ölförderanlagen - eine deutliche Anspielung auf die real existierende Stadt Türkmenbaşy in Turkmenistan. Im Hafen von Sadiz erblickt die B-Company wieder das Schiff der Söldner, voll mit Gold. Dieses wird gerade entladen und die Gruppe nimmt erneut die Verfolgung auf. Nachdem sie sich durch die Stadt gekämpft hat, entdeckt sie das Versteck. Bevor sie damit jedoch entkommen kann, kommt es zum Finale, bei dem der sagenumwobene Legionär, dem Anführer der Söldner, in seinem Kamow Ka-52-Hubschrauber eigenhändig die B-Company angreift. Es gelingt den vier Soldaten jedoch, den Hubschrauber abzuschießen.

Mehrspieler Bearbeiten

Der Mehrspieler-Modus unterstützt bis zu 24 Spieler über das Internet, die Schlachtfelder ähneln meist den Missionen aus dem Einzelspieler-Modus. Auch Online kann die Umgebung zerstört werden. So lassen sich etwa Deckungsmöglichkeiten schaffen oder auch zerstören. Zum Verkaufsstart waren 8 Karten und nur ein Spielmodus, Gold Rush, verfügbar. In diesem übernimmt eine Partei die Rolle des Verteidigers, die andere die des Angreifers. Der Angreifer muss die zwei Goldkisten des Verteidigers zerstören. Sobald beide Goldkisten zerstört sind, gilt die Basis als verloren für die Verteidiger. Die Verteidiger haben nur 3 bis 5 Basen. Ist die letzte Basis verloren, hat die verteidigende Partei verloren. Die Angreifer hingegen verfügen nur über eine begrenzte Anzahl an Leben.

Nachdem die Community dies verlangte, wurde der aus den Vorgängern bekannte Eroberungs-Modus mit einem kostenlosen Add-On wieder eingeführt. Am 7. August 2008 erschien das Conquest-Pack als Download. Ein ebenfalls kostenloses, weiteres Map-Pack wurde am 30. Oktober 2008 veröffentlicht. Es enthielt weitere Karten für den neuen Spielmodus.

Ebenfalls enthalten ist ein Rangsystem. Für jeden ausgeschalteten Gegner oder jedes erfüllte Missionsziel während eines Online-Spiels erhält der Spieler Punkte. Pro Online-Partie sind dies etwa 50 bis 600 Punkte. Um den höchsten Rang zu erreichen, sind 37.000 Punkte erforderlich. Es können auch neue Waffen für den Online-Modus freigeschaltet werden.

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